Dein Warenkorb
Product Name
Option Name
Subscription Plan Info
Product Discount (-$0)
COUPON1 (-$0)
0 €
0 €
Thank you! Your submission has been received!
Oops! Something went wrong while submitting the form.

Entfernen

Dein Warenkorb ist leer
Gesamt
inkl. MwSt. Versand wird beim Checkout berechnet
0 €
Schließen
Zum Blog

Bewusst ausgewählt, sinnvoll kombiniert: Unser Proteinpulver im Fokus

Protein
10
min

Viele Proteinpulver enthalten lange Zutatenlisten, deren Nutzen oft unklar bleibt. Wir verfolgen einen anderen Ansatz: Jeder Inhaltsstoff in unserem Proteinpulver wurde bewusst ausgewählt und erfüllt eine konkrete Aufgabe. In diesem Artikel zeigen wir, welche Rolle die einzelnen Bestandteile spielen und warum sie Teil unserer Rezeptur sind.

Darum geht's
Protein Base - Golden Milk

Warum jede Zutat in unserem Proteinpulver ihren Platz hat

Wer einen Blick auf die Zutatenliste von Proteinpulvern auf dem Markt wirft, findet oft eine lange Reihe von Inhaltsstoffen, deren Nutzen auch auf den zweiten Blick nicht erkennbar wird. Für uns war von Anfang an klar: Das geht auch anders.

Deshalb haben wir bei der Entwicklung unseres Proteinpulvers jede einzelne Zutat bewusst ausgewählt. Nicht, weil sie gerade im Trend ist oder eine Rezeptur künstlich aufwertet, sondern weil sie eine klare Aufgabe erfüllt – sei es für den Geschmack, die Konsistenz, die Verträglichkeit oder die Nährstoffqualität.

In diesem Artikel stellen wir jeden Inhaltsstoff im Detail vor: Warum verwenden wir ihn, welchen Beitrag leistet er und worauf haben wir bei der Auswahl besonderen Wert gelegt. Denn wir sind überzeugt: Wer auf seinen Körper achtet, sollte genau wissen, was in seinem Proteinpulver steckt.

Unser Proteinpulver basiert auf vier zentralen Säulen: hochwertiges Protein, gezielt ergänzte Aminosäuren, Unterstützung der Verdauung und eine sinnvolle Ergänzung für Darmflora und Immunsystem. Schauen wir uns die einzelnen Bestandteile genauer an. 

Milch- und Molkenproteine: Die Grundlage für hochwertiges Proteinpulver

Klinische Studien zeigen, dass Proteine aus Milch und Molke besser vom Körper aufgenommen werden als jedes andere Protein [1]. Doch wo liegt eigentlich der Unterschied zwischen Milch- und Molkenprotein? Beide Proteine stammen zwar aus derselben Quelle - der Milch - wirken aber im Körper doch ganz unterschiedlich.

Milchprotein: Langfristige Versorgung mit essentiellen Aminosäuren

Milchprotein bezeichnet das gesamte, in der Milch enthaltene Eiweiß. Es besteht zu etwa 80% aus Casein und zu rund 20% aus Molkenprotein (Whey Protein). Durch den hohen Caseinanteil wird es langsamer verdaut und versorgt den Körper über Stunden hinweg kontinuierlich mit lebenswichtigen Aminosäuren. Das sorgt für eine langanhaltende Sättigung und eine gleichmäßige Unterstützung von Muskeln, Bindegewebe und Regeneration [2].

Whey Protein (Molkenprotein): Schnell verfügbar für Regeneration und Muskelaufbau

Während Milchprotein den Körper über einen längeren Zeitraum mit Aminosäuren versorgt, zeichnet sich Molkenprotein durch seine besonders schnelle Verfügbarkeit aus. Betrachtet man eines der wertvollsten Nahrungsmittel des Menschen, die Muttermilch, wird schnell klar: Protein ist nicht gleich Protein. Etwa 70% des enthaltenen Eiweißes besteht aus Molkenprotein - Whey Protein [3]. Molkenprotein wird vom Körper schnell aufgenommen. Die Aminosäuren steigen rasch im Blut an und genau das macht Whey Protein so wertvoll für schnelle Regeneration und den gezielten Muskelaufbau. Darüber hinaus zeichnet sich hochwertiges Whey Protein durch seine hohe biologische Wertigkeit aus und liefert dem Körper besonders effizient essentielle Aminosäuren [4].

Warum wir beide Proteinquellen kombinieren

Wir setzen bei unserem Proteinpulver auf die Kombination aus beidem, um eine hochwertige Rundumversorgung an Protein zu gewährleisten. Während das Milchprotein für eine länger anhaltende Versorgung sorgt, liefert Whey Protein schnell verfügbare Aminosäuren und ergänzt die Rezeptur ideal.

Unser Proteinpulver enthält neben Milchprotein ein speziell ausgewähltes Molkenprotein mit einem natürlich erhöhten Gehalt an Phospholipiden. Diese enthaltenen Phospholipide sind ihrerseits eine funktionelle Zutat, denn sie unterstützen erwiesenermaßen den Aufbau der körpereigenen Zellmembranen, sowie den Transport von essenziellen Nährstoffen und erhöhen die körperliche Leistungsfähigkeit, nicht nur beim Sport [5].

Hochwertiges Protein bildet die Grundlage unseres Proteinpulvers. Wir wollten jedoch noch einen Schritt weitergehen. Deshalb haben wir die Proteinmischung gezielt um ausgewählte Aminosäuren ergänzt, die Funktionen erfüllen, die über die reine Eiweißversorgung hinausgehen.

Aminosäuren: Für einen durchdachten Protein Shake

Die meisten Proteinpulver konzentrieren sich ausschließlich auf die Menge des enthaltenen Eiweißes. Wir haben uns zusätzlich die Frage gestellt, wie sich ein Protein Shake so zusammensetzen lässt, dass er mehr bietet als reines Protein und wie sich das Aminosäureprofil sinnvoll ergänzen lässt. Deshalb enthält unsere Rezeptur ausgewählte Aminosäuren, die eines der typischen Probleme beim Konsum von Proteinpulver lösen. Kuhmilch enthält hohe Mengen an Methionin und Leucin - zwei Aminosäuren, die Wachstumshormone im Körper aktivieren und so für das schnelle Wachstum des jungen Kalbs, bzw. Muskelaufbau beim Menschen, sorgen. Diese Tatsache führt beim Menschen allerdings auch häufig dazu, dass Akne, getriggert durch die Wachstumshormone, auftreten kann [6].

Glycin: Ergänzung für einen ausgewogenen Aminosäurehaushalt

Aus der Aminosäure Glycin wird das Enzym Glycin N-Methyltransferase gebildet, welches für den Abbau von überschüssigem Methionin verantwortlich ist. Dies sorgt für eine Reduktion der Akne, wirkt sich gleichzeitig aber nicht negativ auf den Muskelaufbau aus und konnte in Studien mit einer verlängerten Lebenserwartung in Verbindung gebracht werden [7].

Glutamin: Unterstützung für Darmbarriere und Regeneration

Während Glycin vor allem den Aminosäurestoffwechsel ergänzt, erfüllt Glutamin eine ganz andere Aufgabe in unserem Proteinpulver. Glutamin ist die wichtigste Aminosäure, wenn es um den Aufbau der Darmwand, die zur ersten Verteidigungslinie des Immunsystems gehört, geht. Hier besteht häufig ein Lifestyle bedingter Mangel, was zu einer verminderten Regeneration dieser Barriere führen kann [8]. Zudem kann Glutamin in Arginin und Ornithin umgewandelt werden - Aminosäuren, die zwar nicht essenziell sind, doch sehr häufig unzureichend (durch Stress, Bluthochdruck etc.) vom Körper produziert werden. Gerade im Alter steigt der Bedarf an Arginin an und ist ein wichtiger Faktor für ein langes Leben [9].

Taurin: Eine vielseitige Aminosulfonsäure für den gesamten Körper

Eine weitere bewusst ergänzte Verbindung ist Taurin. Taurin ist eine Aminosulfonsäure, die kein Teil eines Proteins ist und daher in Proteinkonzentraten fehlt, obwohl sie überall im Körper vorkommt und wichtige Funktionen erfüllt. So ist sie eine der am häufigsten vorkommenden Aminosäuren in inneren Organen und für deren Funktion lebenswichtig. Im Gehirn wirkt Taurin wie eine Art Neurotransmitter, also ein Botenstoff, der Signale zwischen Nervenzellen überträgt. Dabei unterstützt es das Gleichgewicht zwischen GABA - einem beruhigenden Signalstoff - und Glutamat, das aktivierend wirkt. Auf diese Weise trägt Taurin auch indirekt dazu bei, Entzündungsprozesse im Körper zu regulieren [10].

Muttermilch enthält hohe Mengen an Taurin, da es eine wichtige Rolle bei der Entwicklung des Zentralnervensystems und der Herzfunktion spielt [11]. Im Alter nimmt der Taurinspiegel ab und sorgt bei Ausgleich in Studien für eine erhöhte gesunde Lebensspanne [12]. Außerdem reduziert Taurin oxidativen Stress, was indirekt zu einer verbesserten Immunabwehr führt [13].

Doch selbst das beste Protein bringt wenig, wenn es nicht effizient verdaut und verwertet werden kann. Deshalb haben wir auch der Unterstützung der Proteinverdauung besondere Aufmerksamkeit gewidmet.

Digezyme®: Pflanzliche Enzyme zur Optimierung der Proteinverdauung 

Ein zweites typisches Problem bei Proteinpulver ist, dass die hohen Mengen an Protein in Shakes normalerweise vom Körper in dieser Dosierung nicht verarbeitet werden können. Die proteolytischen Enzyme sorgen dafür, dass das Protein besser aufgenommen werden kann, wodurch die Bioverfügbarkeit deutlich erhöht wird [14]. Gleichzeitig gibt es noch einen anderen Effekt.

Typischerweise steigen nach der Einnahme von Whey Protein die Entzündungswerte im Körper an, darunter das CrP (C-reaktives Protein) - ein Blutwert, der anzeigt, wie stark eine Entzündung im Körper aktiv ist. In der postprandialen Phase (Zeitraum nach einer Mahlzeit) ist ein solcher Anstieg zwar zu erwarten, wirkt sich jedoch bei regelmäßigem Konsum negativ auf die Gesundheitsbilanz aus. Diesem Effekt wirken die Enzyme entgegen. So konnte in einer Studie gezeigt werden, dass das CrP bei Whey Protein in Kombination mit Enzymen sogar absinkt und das über einen Zeitraum von mehreren Stunden [15].

Kiwi-Pulver mit Actinidin: Natürliche Unterstützung für die Verdauung

Zur Ergänzung unseres Enzymspektrums enthält unser Proteinpulver Kiwi-Pulver. Das darin enthaltene Enzym Actinidin kann Milchproteine spalten und so deren Verfügbarkeit im Körper verbessern. Durch diese synergistische Wirkung unterstützt Kiwi-Pulver die effiziente Verwertung der enthaltenen Proteine und ergänzt das Enzymspektrum unseres Proteinpulvers auf natürliche Weise [16].

Konjak-Glucomannan: Ballaststoffe für Darmflora und Sättigung

Für eine ideale Verdauung und Nährstoffverwertung sollten Eiweiße immer zusammen mit Fetten und Kohlenhydraten aufgenommen werden. Deshalb enthält unser Proteinpulver Konjak-Glucomannan - einen löslichen Ballaststoff und komplexes, langkettiges Kohlenhydrat aus der Wurzel der Konjakpflanze. Glucomannan dient unserer symbiotischen, also „freundlichen“ Darmflora als Nahrung und kann so zu einer ausgeglichenen Darmumgebung beitragen [17].

Zusätzlich trägt Glucomannan aufgrund seiner hohen Quellfähigkeit zu einem langanhaltenden Sättigungsgefühl bei. Dadurch kann ein proteinreicher Shake im Rahmen einer bewussten Ernährung auch beim Gewichtsmanagement unterstützen [18].

Eine ausgewogene Verdauung bildet die Grundlage. Darüber hinaus wollten wir unser Proteinpulver um Inhaltsstoffe ergänzen, die traditionell mit Darmflora und Immunsystem in Verbindung gebracht werden: Lactoferrin und Bifidobakterien.

Lactoferrin und Bifidobakterien: Die Ergänzung für Darm und Immunsystem

Die Veredelung zum vollwertigen Nahrungsergänzungsmittel erfährt unser Proteinpulver durch die Zugabe von Lactoferrin und Bifidobakterien, die einzeln, aber vor allem gemeinsam einen Booster für das Immunsystem bieten. Allerdings geht es hier nicht um die reine Abwehr von Krankheitserregern, sondern auch um die Erhöhung der Regenerationsfähigkeit und die Reparatur oxidativer Schäden, was sowohl bei Stress, intensivem Training, aber auch im Alter eine große Rolle spielt.

Lactoferrin: Das natürliche Immunprotein aus der Muttermilch

Lactoferrin ist ein natürliches Immunprotein, das vor allem in der Muttermilch vorkommt und für seine vielfältigen gesundheitlichen Eigenschaften bekannt ist. Als Eisentransporter spielt es eine zentrale Rolle bei der Eisenverwertung im Körper, wirkt antimikrobiell, unterstützt das Immunsystem und kann die Aufnahme von Eisen aus der Nahrung verbessern [19].

Bifidobacterium longum BB536: Das probiotische Plus für eine ausgewogene Darmflora

Das Bifidobacterium longum BB536 gehört zu den guten Darmbakterien und hilft als Probiotikum das Gleichgewicht der Darmflora sanft zu stabilisieren und die Immunabwehr zu stärken [20]. Durch die Zugabe von Lactoferrin und Bifidobacterium longum BB536 wird unser Proteinpulver perfekt ergänzt und bietet eine rundum ausgewogene Zusammensetzung für deinen Körper und Darm.

Stevia: Natürliche Süße ohne zugesetzten Zucker

Neben den funktionellen Inhaltsstoffen spielt natürlich auch der Geschmack eine wichtige Rolle.

Für die dezente Süße unserer Protein Base setzen wir auf Stevia - ganz ohne zugesetzten Zucker. In Kombination mit Ballaststoffen und gesunden Fetten entsteht so ein angenehm ausgewogener Geschmack, der sättigt und auch bei Lust auf etwas Süßes ein befriedigendes Gefühl geben kann, ohne den Blutzuckerspiegel stark ansteigen zu lassen.

Gerade bei Proteinshakes lohnt sich ein Blick auf die Zutatenliste. Produkte mit hohem Zuckeranteil können unnötige Kalorien liefern und zu stärkeren Blutzuckerschwankungen beitragen. Deshalb verzichten wir bewusst auf zugesetzten Zucker.

Für Stevia haben wir uns entschieden, weil es eine der natürlichsten kalorienfreien Süßungsoptionen ist, die die Natur bietet. Die aus der Stevia-Pflanze gewonnenen Steviolglycoside besitzen eine hohe Süßkraft, ohne dabei Energie zu liefern [21]. Gleichzeitig deuten Studien darauf hin, dass Stevia - im Gegensatz zu vielen klassischen Süßungsmitteln - sogar positive Effekte auf die Gesundheit haben kann [22].

Fazit

Unser Proteinpulver wurde nicht nach dem Prinzip "mehr Zutaten = besser" entwickelt. Stattdessen haben wir jede einzelne Komponente gezielt ausgewählt und auf ihre Funktion innerhalb der Rezeptur abgestimmt. Hochwertige Milch- und Molkenproteine bilden die Grundlage. Ergänzt werden sie durch ausgewählte Aminosäuren, Enzyme, Ballaststoffe, Lactoferrin, Bifidobakterien und eine natürliche Süße aus Stevia. Das Ergebnis ist eine bis ins Detail durchdachte Rezeptur: Hochwertiges Protein, ergänzende Aminosäuren, Unterstützung der Verdauung und weitere funktionelle Inhaltsstoffe werden sinnvoll miteinander kombiniert. So entsteht ein Proteinpulver, das weit über die reine Eiweißversorgung hinausgeht.

Kurz und knapp: Das solltest du noch wissen

Kann man euer Proteinpulver auch ohne Sport verwenden?

Definitiv! Unser Proteinpulver richtet sich nicht nur an Sportler. Protein wird nicht nur für den Muskelaufbau benötigt, sondern ist ein grundlegender Baustoff für Muskeln, Haut, Bindegewebe, Enzyme und das Immunsystem. Gerade im Alltag, bei Stress, im Alter oder während einer bewussten Ernährung ist eine ausreichende Eiweißversorgung wichtig. Unser Proteinpulver wurde deshalb bewusst nicht ausschließlich für sportlich aktive Menschen entwickelt, sondern für alle, die ihre tägliche Proteinzufuhr gezielt unterstützen möchten – sei es im aktiven Alltag, während intensiver Trainingsphasen oder im Rahmen einer bewussten Ernährung.

Kann man euer Proteinpulver in Joghurt oder Haferflocken mischen?

Auf jeden Fall. Proteinpulver muss nicht immer als klassischer Protein Shake getrunken werden. Du kannst es in Joghurt, Haferflocken, Porridge, Smoothies oder andere Speisen einrühren und so flexibel in deinen Alltag integrieren. Das ist nicht nur abwechslungsreich, sondern oft auch die einfachste Möglichkeit, die tägliche Eiweißzufuhr ganz nebenbei zu erhöhen – ohne die Ernährung komplett umzustellen. Wenn du auf der Suche nach neuen Ideen bist, schau gerne in unseren Rezepten vorbei. Dort findest du viele Inspirationen, wie du unser Proteinpulver unkompliziert und lecker in deinen Alltag integrieren kannst.

Kann Proteinpulver eine Mahlzeit ersetzen?

Nein, und das ist auch gar nicht unser Anspruch. So sehr wir unser Proteinpulver mögen – gegen eine gute, ausgewogene Mahlzeit wollen wir gar nicht antreten. Unser Proteinpulver wurde entwickelt, um die tägliche Eiweißzufuhr zu ergänzen, nicht um frische Lebensmittel zu ersetzen. Am besten funktioniert es als Teil einer ausgewogenen Ernährung, nicht als Ersatz dafür.

Literatur

1. Herreman et al. (2020). Food Sci Nutr 8(10):5379–5391.

2. Boirie et al. (1997). PNAS 94(26):14930–14935.

3. Kunz & Lönnerdal (1992). Acta Paediatr 81(2):107–112.

4. Devries & Phillips (2015). J Food Sci 80(S1):A8–A15.

5. Pan et al. (2023). Foods 12(20):3755.

6. Melnik & Schmitz (2012). Dermatoendocrinol 4(1):20–32.

7. Miller et al. (2019). Aging Cell 18(3):e12953.

8. Wang et al. (2017). Int J Mol Sci 18(5):1051.

9. Morris (2017). Nutr Clin Pract 32(Suppl 1):30S–47S.

10. Ripps & Shen (2012). Mol Vis 18:2673–2686.

11. Wu (2022). Metabolites 12(3):228.

12. Singh et al. (2023). Science 380(6649):eabn9257.

13. Baliou et al. (2021). Mol Med Rep 24(2):605.

14. Majeed et al. (2018). J Med Food 21(11):1120–1128.

15. Zhou et al. (2015). Nutrients 7(2):1131–1143.

16. Kaur et al. (2010). J Agric Food Chem 58(8):5068–5073.

17. Zhu et al. (2025). Biology 14(8):923.

18. EFSA NDA (2010). EFSA J 8(10):1798.

19. Kell et al. (2020). Front Immunol 11:1221.

20. Wang et al. (2023). Am J Gastroenterol 118(3):561–564.

21. EFSA ANS (2010). EFSA J 8(4):1537.

22. VO (EU) 432/2012.

Bring ein gutes Gefühl in deinen Alltag.